Aktuelle IBM Studie bestätigt die Schlüsselfaktoren erfolgreicher IT Strategien |
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| Montag, 14. November 2011 um 14:54 Uhr |
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Aktuelle IBM Studie bestätigt die Schlüsselfaktoren erfolgreicher IT Strategien Die IBM Studie "Schlüsselrolle CIO - Ergebnisse der globalen Chief Information Officer Studie 2011" liegen persönliche Gespräche zugrunde, die mit über 3.000 CIOs auf Unternehmen unterschiedlicher Größen in 71 Ländern aus 18 Branchen durchgeführt wurden. Sie hat das Ziel herauszufinden wie leitende IT-Führungskräfte mit dem Wandel in ihren Industrien Schritt halten und die damit einhergehende Komplexität bewältigen. Die meisten CIOs legen ihr Hauptaugenmerk vor allem auf Wissensgenerierung und -vermittlung, auf Kundennähe und hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Diese drei Themenfelder werden auch die Top Prioritäten der CIOs in den nächsten drei bis fünf Jahren bestimmen. Der Anpassungsdruck zur Ausrichtung der IT an den Bedürfnissen der Businessbereiche beendet den Versuch, alles intern erledigen zu wollen, wie es früher in vielen IT-Abteilungen üblich war. Stattdessen gehen erfolgreiche CIOs umfassende Partnerschaften ein. Laut den Ergebnissen der IBM Studie geben fast viermal so viele befragte CIOs an, dass sie Partnerschaften planen, statt weiterhin nur interne Ressourcen nutzen zu wollen. Über zwei Drittel der CIOs von erfolgreichen Unternehmen sagten, dass sie sich verstärkt auf die interne Zusammenarbeit und Kommunikation konzentrieren würden, –Wikis, Blobs, elektronische Archive, Kalender, Diskussionsforen, Bilder- und Videogalerien, etc. sind Werkzeuge, die diesen CIOs wichtig sind. Die vernetzte Zusammenarbeit, die auf einer geschickten Kombination von Erfahrungswerten und Hilfestellungen beruht, verhilft vielen Unternehmen zum wirtschaftlichen Erfolg. Durch die Globalisierung und den schnelle wirtschaftlichen Wandel müssen die Unternehmen auf Aufträge, Anforderungen und Ziele flexibel, schnell und wettbewerbsbezogen reagieren. Eine Mehrheit von zwei Dritteln der befragten CIOs strebt dahier eine tiefgreifende Änderung des Mixes aus internen und externen Fähigkeiten und Ressourcen an. Die richtige Kombination von Technologie und Talent wird darüber entscheiden, ob der Paradigmenwechsel von der IT bewältigt werden kann. "Bei der Verknüpfung von Business und IT ist es schwer zu entscheiden, was wichtiger ist:´der Einfluss des Business auf IT-Projekte´oder ´der Einfluss der IT auf Geschäftsprojekte´. Die Kunst liegt darin, wirklich hybride, gemeinsam geführte Teams zusammenzustellen.", so beispielsweise Sabine Everaet, CIO, Europe Group, The Cola-Cola Company. Weitere Details und den Link zur IBM Studie finden Sie hier... |








